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Kann Cannabis bzw. CBD  Öl bei Depressionen oder auch Regelschmerzen helfen?

Zahlreiche Studien haben die stimmungsaufhellende, antidepressive Wirkung von Cannabis gezeigt. Die Forschung schläft nicht: In aktuellen Arbeiten erklären Wissenschaftler, dass die Cannabinoide aus der Hanfpflanze ein neues Medikament sein könnten, um Depressionen zu überwinden.

Cannabinoide können nicht nur die Stimmung positiv beeinflussen, sie helfen auch bei Angst. Darüber hinaus lindern sie Schmerzen – was auch für viele Menschen mit Depressionen relevant ist. In zahlreichen Studien berichten Patienten, die Cannabinoide beispielsweise gegen Nervenschmerzen eingenommen haben, von einer Verbesserung ihrer Angstzustände und Depressionen.  Die Berichte hierzu häufen sich extrem.

CBD BEI DEPRESSIONEN

Viele Menschen nutzen das nicht-psychoaktive CBD (Cannabidiol) zur Linderung psychischer Symptome. CBD erzeugt keinen Rauschzustand da kein in Deutschland illegales THC vorhanden ist, aber es ist ein effektiver Stimmungsaufheller. Es wirkt gegen Depressionen, #Angstzustände, Stress und vieles mehr.

Inzwischen haben auch verschiedene Studien belegt, dass CBD eine antidepressive und Angst lösende Wirkung besitzt. CBD rückt immer weiter in den Fokus vieler Forschungen, um die Einsatzmöglichkeiten von Cannabis als Medizin sowie die Zusammenhänge bei der Therapie von Depressionen auszuloten. So könnte CBD ein schnell wirksames und vor allem nebenwirkungsarmes Medikament bei der Behandlung einer Depression sein. Bereits mehrere Kunden haben auch uns informiert, einen Großteil aller Medikamente absetzen zu können, oder massiv zu reduzieren.

CBD BEI STIMMUNGSTIEFS IM WINTER

Wer an einem Stimmungstief leidet, ist meistens klinisch gesehen nicht depressiv. Trotzdem gibt es bestimmte Zeiten im Leben – beispielsweise im Herbst und Winter – an denen wir einen Stimmungsaufheller gebrauchen können. Viele möchten hier CBD als Hilfe einsetzen. CBD kann beispielsweise in Form von Tropfen als CBD-Öl angewendet werden oder auch als Liquid in der E-Zigarette verdampft werden.

Da CBD keine Nebenwirkungen hervorruft, ist es auch für die Behandlung eines Stimmungstiefs wie dem Winterblues geeignet. Sogar die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, hat CBD als sicher und unbedenklich eingestuft.
Fazit: Cannabis kann gegen den Winterblues und Depressionen helfen!!!

Die #Studienlage zeigt, dass Cannabis gegen Depressionen helfen kann. Wichtig ist aber, dass es kein Heilmittel für Depressionen ist – es kann nur die Symptome lindern und eine vorübergehende Erleichterung bieten. Bei einer echten Depression muss immer ärztlicher Rat eingeholt werden. Allgemein gilt, CBD ist ein Nahrungsergänzungsmittel und wird nicht als Medikament angesehen.

CBD UND REGELSCHMERZEN

Jede Frau kennt es: Beinahe erdrückende Schmerzen im Unterleib, gepaart mit ein bisschen Wehen-artigem Ziehen hier, und einem Touch von zerrütteten Nerven. Menstruationsbeschwerden.

Immer mehr Frauen weigern sich, wie es scheint, inzwischen, einmal im Monat unter teilweise sogar höllischen Schmerzen zu leiden und greifen daher zu CBD.

Cannabidiol gegen Krämpfe

Der Zyklus einer Frau beläuft sich durchschnittlich auf 28 Tage – unterdessen ziehen sich (prä-Menstruation) die Uterus-Muskeln zusammen, was zu einer Unterbrechung der Durchblutung der Gefäße im Unterleib führt. Der Punkt: Für manche Frauen fühlt sich das genauso schmerzhaft an, wie es tatsächlich klingt.

Warum nun aber #CBD, wenn doch Dinge, wie Ibuprofen und Paracetamol existieren? Kurzum: Viele der damit gefüllten Schmerzmittel haben langfristig eher negative Auswirkungen auf den Körper, um kurzfristig Schmerzen lindern zu können. Das jedoch kann nicht die Lösung sein.

Da CBD aber laut „aktuellem Forschungsstand“ (so beispielsweise im Hanf-Magazin erklärt) frei von Nebenwirkungen ist, ist der einzige Effekt dieser: Es wirkt sich schlichtweg auf das menschliche #Endocannabinoid-System aus, was zur Produktion verschiedener Cannabinoide führt, die dafür sorgen, dass das Immunsystem intakt bleibt. CBD kann eine große Erleichterung bei verschiedensten Krämpfen sein.

Werden bei Schmerzen CBD-Öl, oder Kapseln hinzugezogen, wird eine Ungleichheit in diesem System (die durch Stress, oder Krankheit hervorgebracht wird) wieder ausgeglichen.

Schlichtweg: CBD wirkt sich auf den menstruierenden Körper, unter anderem, entspannend, krampflösend und entzündungshemmend aus. Da Cannabidiol, im Gegensatz zu THC, auch hier legal zu erwerben ist und keine berauschende Wirkung mit sich trägt, scheint es immer mehr der Schmerzmittel „abzulösen“.

Haben auch Sie positive Erfahrungen mit CBD gemacht? Lassen Sie es uns wissen!