Natürlich Verwenden auch wir Cookies.

Alle Cookies auf dieser Seite sind für den betrieb des Shops Notwendig.

Nähere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen

CBD King wurde von dem Institut für empirische Wirtschaftsforschung, Fakultät der Universität Leipzig kontaktiert.

Dort wurde eine unabhängige, klinische Studie im Bereich CBD in Kombination mit dem Thema Angststörung durchgefürt, deren Ergebnisse im Anschluss empirisch ausgewertet wurde.

Im Zuge einer Lehrstuhl- & universitätsübergreifenden Studienarbeit der Masterstudiengänge:

  • Wirtschaftswissenschaften,
  • Biochemie,
  • Soziologie sowie
  • Psychologie

Das Ergebnis ist phänomenal!!!!

Innerhalb der Studienarbeit haben 4 Fachrichtungen unterschiedlicher Universitäten aus Mitteldeutschland & Warschau mitgewirkt.

 

Hier der erste Teil der Studie:

Im Zuge unserer Ausarbeitung soll nachgewiesen werden, welche Auswirkung die regelmäßige Einnahme von Cannabidoilen (CBD) auf Patienten mit Angststörung hat. Die soziale Phobie gilt unter den Angststörungen als verbreitetste Phobie. Menschen, die unter einer sozialen Phobie leiden, fürchten es,

“…von anderen Menschen als merkwürdig, peinlich oder gar lächerlich empfunden zu werden.”

Allein in Deutschland leiden 7% der Bevölkerung unter einer sozialen Phobie – die Dunkelziffer wird auf bis zu 12% geschätzt. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehen zwei verschiedene Behandlungsansätze bei diagnostizierter Sozialphobie:

  1. Verhaltenstherapie in Form einer Psychotherapie
  2. medikamentöse Therapie (meist mittels Antidepressiva).

Cannabidiol (CBD) gehört zu den elementaren Verbindungen der Cannabis-Sativa-Pflanze, welcher in vielen, unabhängigen Studien [1] [2] [3] eine positive Wirkung auf Patienten mit Angststörung nachgewiesen werden konnte.

Die Nachfrage nach CBD sowie CBD-haltigen Produkten (zum Beispiel Öle) sind momentan auf einem absoluten Hoch. In 05/2019 haben allein in Deutschland insgesamt 47.000 Personen  über die Suchmaschine google.de nach “CBD” gesucht. Nach “CBD Öl” suchten insgesamt ca. 55.000 Personen. In der folgenden Grafik kann das Wachstum der Suchanfragen innerhalb des Zeitverlaufs seit 2014 entnommen werden. Das Interesse, gemessen am Suchvolumen, hat sich seit 2014 um knapp 5.000% gesteigert.

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Ausarbeitungen beschäftigten sich seither mit dem Thema CBD. Insbesondere im Bereich der klinischen Angststörungen sind verstärkte Bemühungen der Wissenschaft erkennbar, eine positive Wirkung von CBD auf die Symptome dieser Störungen nachzuweisen. Einer Vielzahl an Studien gelang dieser Nachweis bereits.

Zielsetzung

Im Zuge dieser Studie soll festgestellt werden, ob die regelmäßige Einnahme von Cannabidoil (CBD) bei Patienten mit einer klinisch bestätigten Angststörung (Soziale Phobie) zu einer Verbesserung der Symptome dieser Phobie führt. Typische Symptome sozialer Phobien sind:

  • Erröten,
  • Zittern,
  • Angst zu erbrechen sowie
  • starker Harn-oder Stuhldrang

Studiendesign

Randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 40 Probanden.

Bewertungsparameter

Angstwerte der Probanden zu Studienbeginn und im Anschluss an die 30-tägige Behandlung mit CBD Öl.

ERGEBNISSE

Die Ergebnisse unserer Studie haben eindeutig gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme bei ansonsten gesunden Personen mit nachgewiesener Angststörung mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer Verbesserung der Symptomatiken führt. Hierzu zählen:

  • Erröten,
  • Zittern,
  • Angst zu erbrechen sowie
  • starker Harn-oder Stuhldrang

Das Durchschnittsalter unserer Patienten betrug 32,6 Jahre (23 – 61 Jahre). 65% der Probanden der CBD-Gruppe waren weiblich, 35% männlich.  Im Zuge unserer randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie haben die 19 verbleibenden Probanden durch die Einnahme von 50mg CBD/Tag ihre Angstwerte um ca. 32% verringern können. Im Vergleich dazu, führte die Einnahme des Rapsöls innerhalb der Placebo-Gruppe zu keiner signifikanten Verbesserung der Symptomatik.

 

DISKUSSION

Allgemein

Die Behandlung mit CBD wurde von beiden Gruppen gut angenommen. Vorab erhielten wir drei Absagen, die auf Grund ethischer und/oder moralischer Ansichten erklärt wurden. Alle an der Studie teilhabenden Probanden unterzogen sich einem routinemäßigen Check Up bei ihrem Hausarzt und bescheinigten uns zum Zeitpunkt der Studie an keiner Krankheit, ausgenommen der Angststörung, zu leiden. Im Verlauf der Studie traten keine gravierenden Nebenwirkungen auf. Eine Probandin litt zu Beginn der Einnahme von CBD kurzweilig an erhöhter Müdigkeit, was sich jedoch nach kurzer Zeit komplett legte.

Die in dieser Studie verwendeten Dosen (50mg CBD/Tag) waren aus zwei Gründen viel niedriger als die in einigen der klinischen Literatur angegebenen 300 – 600mg/Tag. Zum einen zeigten einige Studien, dass eine geringere Dosis deutlich bessere Resultate erzielt und zum anderen würden die derzeitigen Einzelhandelskosten für CBD die Verwendung von 600 mg/Tag unerschwinglich machen.

Limitierung der Studie

Die Resultate dieser Studie sind insofern limitiert, da es sich hierbei um eine naturalistische, also offene Behandlung handelte. Die Einnahme und Anwendung des CBD Öls sowie die Einhaltung der gesetzten Rahmenbedingungen konnten nicht kontrolliert werden. Ein erhöhter Placebo-Effekt ist auszuschließen, da die Ergebnisse der Kontrollgruppe dem eindeutig widersprechen.  Weiterhin ist die Anzahl der Probanden innerhalb der CBD-Gruppe mit n = 19 zwar ansehnlich, jedoch keinesfalls in der Lage, eine allgemeingültige Aussage zur Heilwirkung von CBD zu treffen.

Legalität & öffentliche Wahrnehmung

CBD hat aktuell in der Gesellschaft noch immer den Status einer Droge. Dies führt dazu, dass sowohl der Bezug als auch der Konsum sowie die Kommunikation deutlich limitiert sowie mit einem Stigma belegt sind. Zwar ist sowohl der Kauf als auch der Konsum CBD-haltiger Produkte legal, dennoch besteht bei vielen potenziellen Konsumenten & Anwendern noch immer ein gewisser Zweifel.

Quelle: CBD-King